• Banjo-Tooie ist ein Videospiel für den Nintendo 64, die Xbox 360 und die Xbox One.

    Banjo-Tooie ist ein Videospiel für den Nintendo 64, die Xbox 360 und die Xbox One. Entwickelt wurde es von der Spielefirma Rare. Die Entwicklung von Banjo-Tooie begann 1998. Auf der Nintendo 64 wurde es in den Jahren 2000 bzw. 2001 veröffentlicht. 2009 erschien es auch für Xbox Live Arcade. Das Spiel ist der Nachfolger des sehr erfolgreichen Vorgängers Banjo-Kazooie. Auch in diesem Spiel steuert man den Bären Banjo und seine Freundin, den Vogel Kazooie.


    Im Spiel ist eine voll funktionierende, aber dennoch deaktivierte, Funktionalität integriert. Dieses als Bottles' Revenge bezeichnete Feature, sollte einem zweiten Spieler im Einzelspieler-Modus erlauben, die Kontrolle über einen Gegner zu übernehmen, der sich im Sichtfeld des Spielers befand. Nach Aussage der Entwickler waren fehlende Testmöglichkeiten dieses Modus aufgrund des Erscheinungstermins des Spiels der Anlass für das Entfernen des Modus. Mithilfe spezieller Mogelmodule ist es möglich, dieses Feature dennoch zu aktivieren.

    1 Handlung

    Die Geschichte beginnt zwei Jahre nach dem Ende des 1. Teils, als die Hexe Gruntilda von ihrem Turm stürzte und von einem Felsen begraben wurde. In einer stürmischen Nacht wird Gruntilda von ihren Schwestern, Mingella und Blobbelda, durch einen Levitationszauber von jenem Felsen befreit. Durch die lange Verweildauer unter der Erde hat sie sich jedoch unwiderruflich in ein Skelett verwandelt und sinnt nun auf Rache an Banjo und Kazooie.


    Zur selben Zeit spielen Banjo und seine Freunde, Bottles und Mumbo Jumbo in seinem Haus Karten. Ein Erdbeben schreckt alle auf und kündigt die Ankunft von Gruntildas Schwestern in ihrem als Grabbohrer bezeichneten Kettenfahrzeug an. Mumbo Jumbo beobachtet das Treiben der Hexen. Als er daraufhin entdeckt wird, verfolgt ihn Gruntilda bis zu Banjos Haus und zerstört es mit einem Zauberspruch. Dabei kommt Bottles ums Leben und die Hexen fliehen in ihre Festung. Banjo, Kazooie und Mumbo Jumbo beschließen die Hexen zu verfolgen um Bottles wiederbeleben zu können. Die Hexen schmieden unterdessen einen Plan, um Gruntilda einen neuen Körper zu erschaffen. Bei ihrer Reise durch Hexoland treffen Banjo und Kazooie auf viele neue Charaktere, die ihnen helfen, das Versteck der Hexen zu erreichen. Sie treffen unter anderem den König der Jinjos, Jingaling, der den beiden das Erste der 90 Puzzleteile schenkt.


    Gegen Ende des Spiels erreichen die Beiden das Tragödienturm-Quiz, aufgebaut wie eine Gameshow. Banjo spielt gegen Mingella und Blobbelda in 3 Runden um die meisten Punkte. Nachdem Banjo das Quiz gewonnen hat, flieht Gruntilda auf die Turmspitze. Banjo und Kazooie geben Bottles und Jingaling mithilfe der Maschine B.O.B. (Bi-O-Beamer) ihre Lebensenergie zurück.


    Während des Endkampfs gegen Gruntilda, welche sich auf der Turmspitze in dem Grabbohrer der Hexen verschanzt hat, lässt sie einen ihrer Flüche fallen. Daraufhin explodiert der Grabbohrer mitsamt der Hexe. In der Schlusssequenz spielen Banjo und andere Hauptcharaktere Hacky-Hex-Sac, eine Art Fußball, mit dem, was von Gruntilda übrig ist: Ihrem Kopf. Sie erwähnt den Nachfolger des Spiels, damals noch unter dem Namen Banjo-Threeie bekannt.

    2 Cheats

    CHEATOSHRETAEF | Doppelte Federderzahl

    CHEATOSGGE | Doppelte Eierzahl

    CHEATOFOORPLLAF | Kein Schaden durch tiefes Fallen


    CHEATOKCABYENOH | Gesundheit lädt sich von selbst wieder auf

    CHEATOXOBEKUJ | Musikbox in "Jolly Roger's Lagoon" verwendbar

    CHEATOYGGIJTEG | Schilder in "Jiggywiggy's Tempel" verfügbar


    CHEATOOJNABREPUS | Banjo läuft schneller

    CHEATOYDDABREPUS| Feinde laufen schneller

    CHEATOGINKYENOH | unendlich Gesundheit und Luft


    CHEATOGNIKTSEN | Unendlich Eier und Federn

    CHEATOLAICEPSYGGIWYGGIJ | Alle Levels geöfnet

    CHEATOGNIMOH | Zielsuchende Eier


    CHEATOTSILTSACYGGIJ | Alle Spielfiguren im Replay-Modus

    CHEATONOSNIAGATIYALP | Alle Extras im Replay-Modus

    3 Videos

    Hier erscheinen demnächst Videoclips des Spiels.


    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Banjo-Tooie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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